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Adressenhandel

Ärgern Sie sich auch, dass Ihr Briefkasten wegen Werbematerial überquillt und dass sich darin Ihre Privatpost verliert? Beschleicht Sie ein ungutes Gefühl, wenn Sie ein persönlich adressiertes Werbeschreiben von einer Ihnen nicht bekannten Firma erhalten? Fragen Sie sich: Wenn die Firmen schon meine Adresse haben, was wissen diese sonst noch über mich? Direct-Mail, so der Fachausdruck für Werbebriefe, beschäftigt eine kräftig wachsende Branche. Ganz offensichtlich erweist sich das zielgruppenorientierte Anschreiben mit Werbematerial als eine wirkungsvolle Methode zur Anknüpfung von Geschäftsbeziehungen. Die Adressenunternehmen halten in automatisierten Dateien große Adressenbestände mit Zusatzinformationen (Angaben zu Geburt, Beruf, finanzielle Situation, besondere Interessen) bereit. Diese Adressen stammen aus den unterschiedlichsten Quellen, am häufigsten aus Telefonbüchern, Adressbüchern und Handelsregistern. Wir möchten Sie darüber unterrichten, was Sie tun können, um von unerwünschter Werbung verschont zu bleiben. Das sind die Fragen und Themen:

  • Was verstehen Sie unter Adresshandel ?
  • Wie entstehen Adressensammlungen ?
  • Ist der Adressenhandel zulässig ?
  • Welche Quellen werden angezapft ?
  • Wie können Sie sich wehren ?
  • Was ist die Robinson-Liste ?


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