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Soziale Netzwerke, Netz-Communities, Web 2.0

Das "Daten-Outing" von Heranwachsenden in Netz-Communities (Chats, Foren, Blogs) birgt viele Gefahren. Durch das Einstellen von Fotos, Filmen, Adressen und Telefonnummern im Internet kann es zu erheblichen Persönlichkeitsverletzungen kommen. Oft kommt es zu kriminellen Nutzungen der Daten.

Ausführliche Informationen zu diesem Themenbereich finden Sie unter folgenden Links:

  • www.polizei-beratung.de/medienangebot.html:

    • Handreichung "Im Netz der neuen Medien / Internet, Handy und Computerspiele - Chancen und Risiken für Kinder und Jugendliche" für Lehrkräfte, Fachkräfte in der außerschulischen Jugendarbeit und Polizei, Stand Januar 2008;
    • Merkblatt "Gewaltvideos auf Schülerhandys" (u. a. mit den Themen: "Was sind Snuff-Videos" oder "Was ist Happy Snapping und "Können Handyverbote helfen?");
    • Broschüre "Klicks-Momente / So unterstützen Sie Ihr Kind bei der Medienkompetenz"

    sowie weitere Informationen und Querverweise zu weiteren Broschüren, Filmen, etc.
    In Ergänzung verschiedener Initiativen zur Förderung der Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen haben Vertreter der Kultusministerkonferenz, der Jugend- und Familienministerkonferenz und die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes eine ressortübergreifende Informations- und Fortbildungsinitiative erarbeitet, die den Fokus auf die Gefahren des Internets für Kinder und Jugendliche richtet.

  • www.polizei.niedersachsen.de:

    Das Landeskriminalamt Niedersachsen bietet im Rahmen der Kriminalprävention, Themenbereich Kinder und Jugendliche, diverse Informationen, auch für Eltern, Pädagogen und Jugendbetreuer an, z. B.:

    • Gewaltvideos auf Schülerhandys oder
    • Jugendschutz im Internet.

  • www.klicksafe.de:

    Bietet Eltern und Pädagogen Informationen, Tipps und Materialien zu den wichtigsten Jugendmedienschutz-Themen sowie einen Überblick über die gleichnamige Initiative. Es handelt sich um ein Projekt der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e. V. im Rahmen des "Safer Internet Programms" der EU, koordiniert von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen.

  • www.schau-hin.info:

    Medienratgeber "Schau hin!" für Eltern, u. a. mit dem Thema "Sensible persönliche Daten im Internet" der gemeinsamen Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Arcor, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV Spielfilm.

  • www.smiley-ev.de:

    Der Verein smiley e. V. bietet Workshops für Schulklassen an, bei denen es um die Sensibilisierung, Aufklärung und Förderung der Medienkompetenz geht. Als Themenbereiche werden u. a. angeboten: "Mediennutzung und Verantwortung", "SchülerVZ & Co.", "Medien und Sucht". Vortrags- und Fortbildungsveranstaltungen für Eltern und Lehrer sollen aufzeigen, wie man Kinder und Jugendliche bei der Entwicklung ihrer Medienkompetenz unterstützen kann.

  • www.lfd.niedersachsen.de:

    • Broschüre "Schulen ans Netz mit Sicherheit",
    • Hinweisblatt "Fotos im Internetauftritt von Schulen",

    Informationen und Empfehlungen für Schulleitungen, Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern, u. a. zu den Themen "erforderliche Einwilligungserklärungen" und "das Recht am eigenen Bild".

  • www.datenschutz.de:

    Unter dem Schwerpunktthema "Datenschutz bei Kindern" sind im Virtuellen Datenschutzbüro diverse Medienratgeber (vgl. Linkliste) zum Thema Medienkompetenz und Datenschutz für Jugendliche, Eltern und Lehrer aufgelistet.



Die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen
Prinzenstraße 5
30159 Hannover
Telefon 0511 120-4500
Fax 0511 120-4599
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